Ein Gedanke wird virtuell, das Leben einer Social-Network-Attention whore erreicht seinen Höhepunkt! Nach vier Jahren mit eigener Musik auf Myspace, dem teilen jedes erdenklichen Moments auf StudiVZ und vier Jahren katalogisiertem Musik-Geschmack auf last.fm, mein Blog.

Warum erst jetzt? Warum überhaupt? So richtig kann ich das noch nicht beantworten. Seit ich vor kurzem zum ersten mal darüber nachgedacht hab, mir ein eigenes Blog zuzulegen, muss ich ehrlich zugeben, dass ich, auch ohne die Vorstellung konkreter Themen, eine kindliche Vorfreude hatte. Wie lange das vorhält und ob das hier überhaupt irgendjemand lesen wird, weiss ich natürlich nich. Ich bin allerdings noch euphorisiert genug, um mir darüber noch keine Gedanken zu machen :)

“Aus dem Leben eines krankenpflegenden Musiknerds” der Name wird in Zukunft hoffentlich Programm sein. Durch meinen dayjob im Krankenhaus hab ich theoretisch ne Menge zu erzählen. Mal schauen, ob ich das ganze Zeug auch in geschriebener Form gut rüberbringen kann.

Ansonsten wäre da noch die Musik. Hobby, Liebe und Laster, wenn man zu den wenigen Menschen gehört, die noch bereit sind, für Musik Geld auszugeben. In erster Linie gilt mein Interesse der akustischen-Gitarrenmusik. Dann wäre da noch der Post-Rock/Sludge-Metal und natürlich die Liebe meiner Jugend: Der Rap der neunziger. Hier und da werde ich die Meilensteine meiner persönlichen Musikgeschichte ausführlich betrachten.

Das soll es fürs erste gewesen sein. Abschließen möchte ich mit einem Song, der Band, die für mich die größte Neuentdeckung des letzten halben Jahres war und gleichzeitig mit-Namensgeber dieses Blogs ist:

And So I Watch You From Afar

[youtube EikjXIGz2Lo]