Als mir ein Freund vor ein paar Jahren “Bon Iver” zeigte, war ich zuerst eher unbeeindruckt. Zu langsam, zu kastratisch, nichts besonderes im andauernden New-Folk Hype. Ein paar Monate später hörte ich das Album beim WG-Schrubben und war begeistert, wie sich die Songs aufbauen und sich der mehrstimmige Gesang perfekt ergänzt.

Irgendwann waren die Jungs dann mal in Paris unterwegs, begleitet von den Menschen von “La Blogotheque” die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Künstler an schönen Orten beim Musizieren zu filmen.

Hier nun “For Emma” zuerst acapella in einem Pariser Treppenhaus, dann mit Gitarre und Blasding durch die Straßen spazierend.