Gerhard Richter, teuerster, noch lebender Künstler, manchen eventuell bekannt durch seine Arbeit am Kölner Domfenster lies sich von April bis September 2009 bei der Arbeit an abstrakten Bildern filmen.
Ich bin erst durch seine Arbeit am Domfenster auf ihn aufmerksam geworden, war aber sofort in die “Pixel Art” verliebt. Durch den Besuch des Ludwig Museums in Köln wurden mir seine Photorealistischen Gemälde näher gebracht und später auch seine abstrakten Arbeiten.

Wie dem auch sei, der Künstler ist nicht besonders gesprächig, fast schon schüchtern und deshalb finde ich es besonders interessant, ihm über die Schulter gucken zu dürfen, selbst wenn ich mit den abstrakten Gemälden immer noch nicht besonders viel anfangen kann.

Der Film feiert heute Abend in Hamburg Premiere und ich bin dabei.