Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken, mir noch jemanden mit an Bord zu holen, um a. Die Post-Flut der letzten Monate weiterhin zu gewährleisten und b. Abwechslung in meinen kleinen Blog zu bringen.

Nun ist es in den letzten Wochen sehr still geworden. Schuld daran hatte zum einen ein kurzfristiger Ausfall meines Mac’s, der aber schneller und vor allem billiger als gedacht (nullkommanull Euronellas) behoben werden konnte und zum anderen die Schreibfaulheit, die mich seit ca. drei Wochen befallen hat. Ja gut, viel hab ich nie geschrieben zu den einzelnen Beiträgen und wann ich die letzte Kurzgeschichte geschrieben hab, weiß ich schon gar nicht mehr.

Seit nem Monat sitze ich nun an den Album Top-10 des Jahres und bekomme sie einfach nicht fertig geschrieben. Viele neue Songs und Videos habe ich in den letzten Wochen gehört und gesehen, die ich normalerweise sofort gebloggt hätte, aber trotzdem, nichts. Ich weiß nicht woran es liegt, sicher nicht an Lebens- oder Sinnkrisen denn mir geht es so gut wie seit Jahren nich. Mir fehlt derzeit die Muse, auch nur einen Artikel zu bloggen.

Nun zurück zum Gast-Blogger. Ein alter Freund und womöglich größter, noch lebender Bob Dylan Fan, Musiknerd und Gitarrist mit dem Namen Lukas fiel mir immer wieder als erster ein, wenn ich an einen zweiten Mann bei ASIWYFAB dachte. Angeschrieben hab ich ihn schon vor ein paar Monaten, damals hat er noch abgelehnt.

Vorgestern hab ich ihn auf neue kontaktiert und er hat ja gesagt!

Zwar steckt er gerade noch mitten in seiner Magisterarbeit und ist deshalb zeitlich noch sehr eingespannt, aber eine Probe seines wunderbaren Schreibstils könnt ihr im nächsten Artikel bewundern, oder ihr checkt echoes-online.de, wo er auch schon diverse Artikel veröffentlicht hat.

Lukas wird hier frischen Wind rein bringen. Er wird Genreübergreifend Platten und Künstler besprechen und den Anspruch der Texte enorm steigern :) Vielleicht ist sein Beitrag auch der Tritt in den Hintern, den ich zur Zeit brauche.

Viel Spaß also mit der Rezension von “Beat Fräuleins”