Ich bin über Ostern im nördlichsten Norden Deutschlands und ihr habt sicher auch alle irgendwie keine Zeit, deshalb ist das hier bis Montag der vorerst letzte Post.

Für nen lauschigen Oster-Abend lege ich jedem politisch interessiertem Menschen mit gutem Musik-Geschmack folgende Doku ans Herz:

Ende der 60er Jahre reisten schwedische Journalisten in die USA, um die Hintergründe des US-amerikanischen Bürgeraufstandes der farbigen (sic!) Bevölkerung zu recherchieren. Schnell fanden diese interessierten Europäer Zugang zu den Anführern des Black Power Movements – unter anderem zu Stokely Carmichael, Bobby Seale, Angela Davis und Eldridge Cleaver. Und es gelang den Reportern, diese Ikonen des Aufstands in sehr intimen, privaten Momenten zu filmen und bemerkenswert offene und ehrliche Interviews mit ihnen zu führen.
Dennoch verschwand das Material in den Archiven und wurde erst mehr als 30 Jahre später von dem schwedischen Filmemacher Göran Hugo Olsson wiederentdeckt. Der Regisseur macht es nun in seinem Dokumentarfilm “The Black Power Mixtape” den Augen der Welt wieder zugänglich.

Trailer:

Film:

Tschüss