Ich hab gerade Nachtdienst und bin da meistens musikalisch etwas zarter besaitet. Folgende Band musste ich dann nach drei Songs erst mal hinten anstellen, weil ich beim hören gemerkt hab, wie mein Blutdruck stieg und der Puls schneller wurde. Trotzdem machen die beiden Jungs beeindruckende Musik, die mich sofort an “You Slut!” und Konsorten erinnert hat.

Wer’s n bisschen härter und hektischer mag, bidde:

“Das unermüdliche Wiederholen schwierig zu spielender “Moves” an der Gitarre und an den Drums, stürzte diese Irren in einen unverkennbaren mathematischem Salat aus Prog, Metal, Funk, Psy- und Krautrock der 70’s.”

Jawoll!