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Martin von Neue Stereo Filmproduktion schrieb mir folgendes:

Momentan arbeiten wir an einem Dokumentarfilm namens “ROCKBOTTOM – songs of no money”.
Er handelt von fünf verschiedenen Musikern, die trotz toller Musik und viel Talent
nicht von ihrer Musik leben können und mit Armut kämpfen.

Und wer von uns Musikern hat sich nicht schon mal gefragt, wie es denn nun wäre, wenn man alles hin wirft und sich von nun an ausschließlich der Musik widmet. Überzeugt von seinem eigenen Können ist man ja irgendwie immer und so viel schlechter als Künstler X und Y ist das Zeug ja nun wirklich nich.

Die Protagonisten im Film Rockbottom hatten vielleicht genau diese Gedanken, als sie sich vor Jahren dazu entschlossen, mit ihrer Musik Geld zu verdienen. Im folgenden Trailer lernt man zwei davon kennen und mit dem pseudo- Musikwissen, dass man so mit sich rum trägt, weiß man natürlich sofort, woran das alles scheitert. Klar hat der Typ ne gute Stimme und ich liebe Soul, aber ob das für mehr reicht, als ein paar Auftritte in U- Bahnen? Wohl kaum.

Und wer mit 59 Jahren in Berliner Spelunken Punkrock singt, der braucht sich auch nich wundern. Andererseits wurde Seasick Steve auch erst mit über 60 entdeckt und das treibt einen dann vielleicht doch jeden Tag aufs neue aus dem Bett (oder dem Auto).

“ROCKBOTTOM – Songs of no money” Crowdfunding Trailer from ROCKBOTTOM FILM on Vimeo.

Ich freue mich auf das Endergebnis und wenn ihr dieses Projekt unterstützen wollt, könnt ihr das ab dem 11.04. hier tun. Bis dahin gibt’s weitere Infos auf der Facebook Page.