Archive: Rezensionen

Rezension: Ane Trolle – Honest Wall

16. März 2014   -   0 comments   -  

Wenn Ane Trolle (35j) ihre erste Solo-Platte veröffentlicht, dann muss man die in Deutschland wenig bekannte Musikerin mit diesen Fakten vorstellen: 2006 Vocals für einen Trentemøller Track. 2007 eine Album-Veröffentlichung als Teil des Electro-Pop Duos JaConfetti. 2008 eine Album-Veröffentlichung mit dem Dänischen Rapper und Produzenten Pato Siebenhaar als Trolle//Siebenhaar. Darauf die bekannte Hit-Single “Sweet Dogs“.

Konzertbericht: Damien Jurado / Courtney Marie Andrews, 22.02.2014, Heimathafen, Berlin.

24. Februar 2014   -   1 comment   -  

Ach, wie schön doch der Heimathafen in Berlin Neukölln ist. Ein Saalbau, der Ende des 19. Jahrhunderts im damals noch Rixdorf genannten Stadtteil eröffnete und trotz oder gerade wegen seiner neobarocken Verzierungen im Innern manchmal auch etwas zwielichtigeres Publikum anzog. Heute ist der selbe Saal eine modern und galant einladende Event Location, die an diesem

Rezension: Lukas Batteau – Wasteland

20. Februar 2014   -   0 comments   -  

Den in Südkorea und den USA aufgewachsenen, heute in den Niederlanden beheimateten Lukas Batteau trifft man im musikalischen Spektrum der unaufgeregten Gitarren und frühlingshaften Melodien wieder. Und geschmückt mit dessen zart drückender Stimme bringt das vorliegende Debüt Album Wasteland hin und wieder auch hörenswerte Ergebnisse hervor. “Cannonball” gefällt. “The Storm” auch. Vielleicht noch “Dance For

Rezension: I Am Oak – Ols Songd

18. Februar 2014   -   0 comments   -  

I am Oak. Was heißt das übersetzt eigentlich? Ich bin aus Eichenholz? Ich bin eine Eiche? Ich fühl mich wie eine Eiche? Oder gar die Eiche bin ich? Zumindest sollte man die Utrechter Band I am Oak nicht mit den ganzen anderen Eichen im Wald verwechseln. Wye Oak, Mighty Oaks oder Fair Oaks. Den Wald

Rezension: Die Nerven – Fun

12. Februar 2014   -   0 comments   -  

Neulich wurde ich gefragt, ob das Musik von Die Nerven ist, die da aus meinen Boxen tönt. Well, well, well. Es hätten Die Nerven sein können. Schließlich höre ihr neues zweites Album Fun ja dann doch alle paar Tage mal. Und außerdem verbindet mich mit der Band auch noch mein Verriss ihres ersten Albums Fluidum.

Konzertbericht: Bo Candy & His Broken Hearts, 03.02.2014, Monarch, Berlin.

4. Februar 2014   -   0 comments   -  

Tjaja, das Österreichische Burgenland. Da kommen Bo Candy und seine (vier!) gebrochenen Herzen ursprünglich her. Der weltberühmte Komponist Franz Liszt (“Lisztomanie” anyone?) wurde 1811 im Burgenland geboren (zu seiner Zeit allerdings noch West-Ungarn). Die Gruppe Ja, Panik begegnete sich in ihrer Urform in diesem Burgenland. Und der Musiker Nino aus Wien singt in einem seiner